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Kalligraphie-Vernissage zum Auftakt des Jubiläums

Heilig Geist Burghausen HDB am 20.10.2023

Lebensfreude aus stillen Quellen Flyer Foto: Rebekka Redinger-Kneißl

"Lebensfreude aus stillen Quellen" lautet der Titel der Ausstellung der Tittmoninger Kalligrafin Irene Kirchner zu Gedichten von Marktls ehemaligem Bürgermeister Ewald Karl. Sie zieren den Glasgang im Haus der Begegnung HEILIG GEIST und laden ein zum Bewundern, Verweilen, Interpretieren und Genießen.

Vernissage Eröffnung
BNL, Irene Kirchner, Ewald Karl
Vernissage Eröffnung
Ewald Karl

Rund 60 Per­so­nen füll­ten den Saal im Haus der Begeg­nung am Don­ners­tag­abend, als Bri­git­ta Necker­mann-Lipp die ers­te Ver­an­stal­tung im Rei­gen zum 30-jäh­ri­gen Haus­ju­bi­lä­um eröff­ne­te. Die Aus­stel­lung Lebens­freu­de aus stil­len Quel­len erfül­le ein wich­ti­ges Haupt­merk­mal des Hau­ses — näm­lich Begeg­nung.
Grund­la­ge war die Begeg­nung zwi­schen der Kal­li­gra­fin Ire­ne Kirch­ner und Marktls ehe­ma­li­gem Bür­ger­meis­ter. Dabei hat­te Künst­le­rin gro­ßen Respekt vor der ers­ten Begeg­nung und sogar ein mul­mi­ges Gefühl. Sie berich­tet, dass ihr der Gedicht­band Anfang des Jah­res geschenkt wor­den sei und sie sofort wuss­te, dass dar­aus eine Aus­stel­lung ent­ste­hen soll­te. Aber sie wuss­te nicht wie Ewald Karl dar­auf reagie­ren wür­de. Die Sor­ge erwieß sich letzt­lich als unbe­grün­det, denn Ewald Karl ist — nicht zuletzt dank sei­ner Ehe­frau — ein abso­lu­ter Kal­li­gra­fiefan und war begeis­tert von Ire­ne Kirch­ners Idee. So kam es zur Begeg­nung von Inhalt und Form. Inner­halb weni­ger Mona­te ent­stan­den 24 Wer­ke — zu jedem Gedicht eines. Ire­ne Kirch­ner, die seit 2022 Kal­li­gra­fie­kur­se auch im Haus der Begeg­nung anbie­tet, ver­knüpft die Tex­te mit viel­sei­ti­gen Schrift­ar­ten, tie­fen Far­ben, akri­bi­scher Genau­ig­keit und abwechs­lungs­rei­chen Sti­len.
Ewald Karl trug eini­ge sei­ner Gedich­te den Besu­chern der Ver­nis­sa­ge vor und sie konn­ten sich selbst Gedan­ken machen zu Mut­ter Erde’, Freu­den­quel­len’ oder Lebens­glück-Blick ich zurück’.
Unter­bro­chen wur­de die Lesung vom Kla­vier­spiel Lud­wig Rai­schls, der eige­ne Kom­po­si­tio­nen zur Auf­füh­rung brach­te.
Im Anschluss wur­de bei Sekt und Häpp­chen ein­ge­la­den zur wei­te­ren Begeg­nung — mit den Wer­ken, mit sich selbst, mit den ande­ren Besu­chern, mit Gott über das Leben.
Die Aus­stel­lung ist noch bis zum 17.12. im Haus der Begeg­nung — ger­ne auch nach vor­he­ri­ger Anmel­dung bei grö­ße­ren Grup­pen — zu sehen. 

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