Bildergalerien | Rückblicke

Themenwoche | "Der Tod und die Schönheit"

Nacht der offenen Kirchen 2024 - Dem Frieden eine Chance!

Unse­re Hei­lig-Geist-Kir­che des HdB war natür­lich mit dabei, als am 08. Okto­ber die Burg­hau­ser Kir­chen ihre Tore öff­ne­ten. Bei uns war­te­te ein span­nen­des Über­ra­schungs­pro­gramm” auf unse­re Gäste:

Wir freu­ten uns über zahl­rei­che Besu­cher, die zur Har­fen­mu­sik von Isa­bel Ester­mai­er, um 19.45 Uhr und 21.00 Uhr, undz­um Schau­spiel​“Die Rei­se des Maut­ners durch die Zeit” mit Lud­wig Rai­schl, um 20.15 Uhr und 21.30 Uhr, kamen. Zudem gab es eine lecke­re und zur herbst­li­chen Jah­res­zeit pas­sen­de Kür­bis­sup­pe aus unse­rer exzel­len­ten HdB-Küche zum Wär­men und Stär­ken für Zwischendurch. 

Schön, dass Sie auch in die­sem Jahr wie­der dabei waren — bei ​“Der Nacht der offe­nen Kir­chen, dem Frie­den eine Chan­ce 2024. Ihr HdB-Team.

Türen auf mit der Sendung mit der Maus...

…hieß es am 03.10.2024 im Haus der Begeg­nung HEI­LIG GEIST:

Gemein­sam mit der Sen­dung mit der Maus kamen Spür­na­sen und Maus­Fans voll auf ihre Kos­ten! An die­sem Tag öff­neten sich unse­re Türen und gewäh­ren Ein­bli­cke, die es so nicht jeden Tag zu sehen gibt. Es gab die Gele­gen­heit, ein­mal ganz genau hin­zu­schau­en, nach­zu­fra­gen und zuer­for­schen. Wir hat­ten nun zum zwei­ten Mal das gro­ße Glück, dass uns eine belieb­te Figur aus der deut­schen TV-Lan­­d­­­schaft an die­sem Akti­ons­tag Türen auf mit der Maus 2024 unter dem Mot­to Zusam­men­Tun beglei­tet.​“Wer Din­ge zusam­men tut, bringt viel­fäl­ti­ge Per­spek­ti­ven ein. Und kann die­se durch sein Tun auch schaffen.”

Wir klär­ten die Fra­gen Wie war das eigent­lich mit dem Stif­ter des Hau­ses HEI­LIG GEIST?” und Wie funk­tio­niert ein moder­ner Hotel­be­trieb”? An die­sem Tag öff­neten sich unse­re Türen beson­ders für Kin­der­au­gen und lie­ßen hin­ter unse­re Kulis­sen blicken.

Ein bun­tes Pro­gramm, vol­ler Spaß, ver­schie­de­nen Work­shops, Füh­run­gen und Kre­a­­­tiv-Sta­­­tio­­­nen etc. erwar­te­te die Klei­nen. Und für die Gro­ßen war für das leib­li­che Wohl bei Kaf­fee und Kuchen selbst­ver­ständ­lich auch gesorgt! 

Ein lus­ti­ger, erfolg­rei­cher und wun­der­schö­ner Nach­mit­tag für Groß und Klein: Schön, dass Sie dabei waren! Ihr Team vom HdB.

"Wie ein italienischer Sommer" im Innenhof des HdB: Drei wundervolle Abende!

Ein Apé­rol Spritz oder ein Hugo in der Hand, geschmack­vol­le Musik im Hin­ter­grund und gute Gesprä­che und das alles in unse­rem male­ri­schen Innen­hof. Das medi­ter­ra­ne Flair wur­de im Som­mer 2024 spür­bar bei den Ita­lie­ni­schen Aben­den im Innen­hof vom Haus der Begeg­nung HEI­LIG GEIST. Nach einer Mög­lich­keit zur Andacht in der Hei­lig-Geist-Kir­che, ging es über zum gesel­li­gen Teil.
Petrus
hat­te sich größ­ten­teils gnä­dig stim­men las­sen und so war an den drei Don­ners­tag-Aben­den im Juni bzw. Juli geeig­ne­tes Wet­ter für einen lau­en Sommerabend. 

Am ers­ten Abend musi­zier­te Lud­wig Rai­schl und Bri­git­ta Necker­mann-Lipp sorg­te mit ein­zel­nen Gesangs­ein­la­gen für ein Auf­hor­chen. Am zwei­ten Abend begeis­ter­te Kone Rai­schl mit einer klei­nen Beset­zung der Espan­dril­los das Publi­kum, das zum Schluss sogar die Han­dy­ta­schen­lam­pen zück­te. Und zum Abschluss sorg­ten Vero­ni­ka Pitt­ner am Kla­vier und Huber­tus Sterf­lin­ger an der Gitar­re für eine Stim­mung zum Dahin­schmel­zen.

Das ruft auf jeden Fall nach einer Wie­der­ho­lung im nächs­ten Jahr.
Das HdB-Team wird sich wie­der etwas ein­fal­len las­sen. Wir freu­en uns auf Sie!

Verleihung des Reisepreises booking traveller-Award am 24. Januar 2024

Wir freu­en uns sehr über den heu­te ver­lie­he­nen Rei­se-Award und dar­über, dass unser Online­an­ge­bot mit der Platt­form boo​king​.com so sagen­haft ange­nom­men wird und wir als Haus der Begeg­nung HEI­LIG GEIST von unse­ren Gäs­ten mit 8 von 10 mög­li­chen Punk­ten bewer­tet wurden! 

DAN­KE, dass Sie bei uns waren und auf noch vie­le wei­te­re, erfolg­rei­che Jah­re!

Ihr Team vom Haus der Begegnung.

Exklusives Jubiläumsjahr 2023: Rückblick

30 Jah­re Haus der Begeg­nung HEI­LIG GEIST — 30 Jah­re vom LEBEN und GLAUBEN

I.) 25 Jahre Altarweihe Heilig-Geist-Kirche:

Wer in der Run­de Platz nimmt, erfährt Gemein­schaft um die bei­den Pole Wort (Ambo) und Sakra­ment (Altar). So ist unse­re Kir­che seit 25 Jah­ren in ihrer beson­de­ren ellip­ti­schen Form ein leben­di­ger Ort für lit­ur­gi­sche Feiern.

II.) Unzählige Begegnungen...

… haben sich in die­sen Jah­ren ereig­net. Men­schen mit Erfah­run­gen kom­men zusam­men, erzäh­len davon und tei­len das Evan­ge­li­um mit­ein­an­der. Dabei ver­trau­en wir dar­auf, dass im auf­ein­an­der Hören der Hei­li­ge Geist die Zun­gen reden macht” (aus dem Pfingst­hym­nus) und der Herr in unse­rer Mit­te Platz nimmt.

III.) Jubiläumsabend am 3. November 2023:

Erfah­rung und Evan­ge­li­um — Leben und Glau­ben | mit Bischof Dr. Ste­fan Oster SDB und anschlie­ßen­dem Gottesdienst

PREDIGTEN UND ANSPRACHEN 2023

IM GOTTESDIENST ZUM 1. SONNTAG IM MONAT

Anspra­che zum 22. Sonn­tag im JK 2023
Jer 20,79; Röm 12,12; Mt 16,2127
in St. Jakob um 9.00 und in Hei­lig Geist um 10.30 am 3. Sep­tem­ber 2023

Es muss sein

In vie­len Län­dern der Erde herr­schen dik­ta­to­ri­sche Sys­te­me, und in eben­so vie­len Län­dern gibt es muti­ge Men­schen, Män­ner und Frau­en, die gegen die Gewalt­herr­schaft auf­ste­hen. Man nennt sie Regime­geg­ner, sie müs­sen jeder­zeit rech­nen mit Ver­fol­gung, Gefäng­nis und Lager­haft, vor Ver­schlep­pung und Gift­an­schlag und Tod sind sie nicht sicher. Man könn­te ver­sucht sein, zu fra­gen: War­um tust du dir das an? Muss das sein? Bei dem Autor Hen­ri Nou­wen habe ich von einem Seil­tän­zer gele­sen: >Wenn ich drei Apfel­si­nen sehe, muss ich jon­glie­ren. Und wenn ich zwei Tür­me sehe, muss ich gehen<. Er hat die bei­den Tür­me von Not­re Dame in Paris und die bei­den Tür­me des New Yor­ker Han­dels­zen­trums gemeint. Auch ihn könn­te man fra­gen: Was heißt das: Muss ich jon­glie­ren? Muss ich gehen? Muss das sein? – Wir ahnen: Auf ein sol­ches Nach­fra­gen wird es vom Regime­geg­ner und vom Seil­tän­zer nur eine Ant­wort geben: Es muss sein. Ihr Vor­ge­hen ist nicht bedingt durch die­sen oder jenen Umstand. Es ist un-bedingt. Es muss ein.

Wir hören heu­te: >Von da an begann Jesus sei­nen Jün­gern zu erklä­ren: Er müs­se nach Jeru­sa­lem gehen und von den Ältes­ten und Hohe­pries­tern und Schrift­ge­lehr­ten vie­les erlei­den, getö­tet und am drit­ten Tag auf­er­weckt wer­den<. Da haben wir es wie­der, die­ses >es müs­se sein< oder hier die­ses >er müs­se<. Wür­de Jesus sei­nen Schritt nicht tun und sei­nen Weg nicht gehen, wäre er nicht (mehr) er selbst, hät­te er sein Leben ver­fehlt und ver­lo­ren, wäre er aus der Lie­be Got­tes und der Treue zu den Men­schen her­aus­ge­fal­len. – War­um wäre das so? Da hilft uns die Ein­stiegs­be­mer­kung: >Von da an<. Eben hat sich Jesus als der Chris­tus und als der Sohn Got­tes geof­fen­bart. Das soll nun nie­mand in den fal­schen Hals bekom­men und mei­nen, von jetzt an gebe es nur noch high life, Schla­raf­fen­land und Para­dies auf Erden, täg­lich Brot und Spie­le zum Null­ta­rif, denn gekom­men ist der gro­ße Zam­pa­no. Gekom­men ist Jesus. Er geht arm und demü­tig den Weg der Hin­ga­be in Lie­be und Treue. Er nimmt auf sich und nimmt weg, was Hab­sucht und Hoch­mut an Schuld auf­ge­häuft haben. Die­ser Weg bringt ihm die töd­li­che Feind­schaft der Ältes­ten, der Hohe­pries­ter und Schrift­ge­lehr­ten ein. Dar­auf kann er nicht Rück­sicht neh­men. Wegen dieser 

Leu­te und ihrer Dro­hun­gen kann er nicht von sei­nem Weg abwei­chen. Er muss nach Jeru­sa­lem gehen um sei­ner Hin­ga­be wil­len und sie dort – wenn es sein muss – mit der Hin­ga­be sei­nes Lebens, das heißt: mit sei­nem Blut vollenden. –

Der natür­li­che Mensch – unser­eins – wehrt sich gegen die­ses >es muss sein<. Petrus ergreift für uns das Wort: >Das soll Gott ver­hü­ten, Herr! Das darf nicht mit dir gesche­hen!< Umge­hend han­delt er sich einen Ver­weis ein, genau­er gesagt einen Platz­ver­weis. Jesus ver­weist ihn weg von dem Platz, an dem er ihm etwas vor­macht und ver­weist ihn statt­des­sen an den ein­zi­gen Platz, an den er hin­ge­hört, näm­lich hin­ter Jesus. Petrus soll ler­nen, in den Fuß­stap­fen Jesu zu gehen. Dann wird auch er zum Leben in Fül­le gelan­gen. Was für Petrus gilt, gilt für unsereins. — 

Es geht um die Fra­ge: Was ist denn >Leben<? Jesus hält nicht eigen­sin­nig und eifer­süch­tig, nicht eigen­mäch­tig und eigen­bröt­le­risch an Besitz oder Macht fest, ihn plagt kei­ne Hab­sucht. Er ist frei für den Weg der Hin­ga­be und der Lie­be. Damit sind wir beim Lebens­ge­heim­nis Jesu, bei sei­nem Mar­ken- und Glut­kern, oder wer’s ganz wirt­schaft­lich will: bei sei­ner Geschäfts­idee oder sei­ner Phi­lo­so­phie. Wer liebt, lebt. Wer liebt, gibt hin. Wer liebt, kann nicht anders. Wer liebt, muss – was auch immer. Wir wis­sen, wie zer­brech­lich und schwach wir Men­schen sind. Aber wenn es für unser­eins um aller­letz­te Ent­schei­dun­gen und Fest­le­gun­gen geht, wird es nicht um die­se oder jene Ver­nunft­grün­de gehen, son­dern um ein per­sön­li­ches Nicht-anders-kön­nen, um ein exis­ten­zi­el­les >es muss sein<, um ein gläu­bi­ges, hoff­nungs- und lie­be­vol­les Hin­ter-Jesus-her-gehen, auch und gera­de als schwa­che Menschen.

Amen.

Josef Fischer

Begegnung mit Menschen und Gottes Wort - Jubiläums-Bibelabend im HdB am 22.05.2023:

Zwi­schen­mensch­li­che Begeg­nung schafft Hei­mat und ermög­licht Ver­än­de­rung, so eine Aus­sa­ge am Ende des Bibel­abends. Vor 25 Jah­ren weih­te Bischof Franz Xaver Eder den neu­en Altar nach der Reno­vie­rung und Neu­ge­stal­tung der Kir­che. Seit­dem sind die Kir­chen­stüh­le ellip­tisch ange­ord­net mit den bei­den Polen Altar und Ambo in der Mit­te. Zur Ver­an­stal­tung ver­sam­melt sich eine bunt gemisch­te Grup­pe, Frau­en und Män­ner, aus dem Land­kreis Alt­öt­ting und dar­über hin­aus. Fami­li­är und gemein­schafts­stif­tend wird die Anord­nung erlebt, fast wie ein Sit­zen um den Abend­mahls­tisch mit Jesus damals. Benannt wird die Ach­se mit ori­en­tie­ren­der Wir­kung, die vom Hoch­al­tar mit der her­ein­kom­men­den Geist­tau­be über den Altar und Ambo bis zum Grab­epi­taph im Wes­ten reicht. Der blaue Taber­na­kel wird bespro­chen als Blau der Welt und als Tor zum Him­mel. Nach die­sem Anweg in der Kir­che wird das Evan­ge­li­um vom Pfingst­tag in die Hand genom­men. Sechs zen­tra­le Wor­te aus dem Text wer­den genau­er in den Blick genom­men: Furcht, Frie­de, Wun­den, Sen­dung, Hauch, Sün­den­ver­ge­bung. In Grup­pen wur­den die­se The­men ver­tieft. Kaum zu glau­ben, was in der Kür­ze der Zeit mög­lich ist. Zum Abschluss ver­sam­melt sich die Grup­pe wie­der in der Hei­lig­geist­kir­che. Bewohn­bar hat die Kir­che zu sein, damit die Lebens- und Glau­bens­bil­der erschlos­sen und ver­stan­den wer­den kön­nen. Ange­lei­tet wur­de der Abend von Dom­ka­pi­tu­lar i.R. Josef Fischer, dem ers­ten Direk­tor, der die Umge­stal­tung feder­füh­rend beglei­te­te, Direk­tor Lud­wig Rai­schl und Refe­ren­tin Bri­git­ta Neckermann-Lipp. 

Die nächs­ten Ter­mi­ne der Jubi­lä­ums­wo­che sind der Abend mit Prof. Dr. Dr. Paul Micha­el Zuleh­ner zum The­ma Kir­che – ein Raum für Gott und die Men­schen am Fr, 26.05.2023 um 19.30 Uhr und am So, 28.05.2023 um 10.30 Uhr der Fest­got­tes­dienst in der Heiliggeistkirche.

Direk­tor, Lud­wig Raischl

Haussegnung zu Heilig Dreikönig am 05.01.2023

Am Vor­tag des Fes­tes der Erschei­nung des Herrn ver­sam­mel­te sich eine Grup­pe um Direk­tor Lud­wig Rai­schl in der Kir­che an der Krip­pe. Mit Gebet und Gesang wur­de das Haus der Begeg­nung HEI­LIG GEIST und alle Men­schen, die in die­sem Jahr ein- und aus­ge­hen, unter den Segen Got­tes gestellt. Im Anschluss dar­an wur­de durch das Haus gezo­gen, die Türen beschrif­tet und die Räu­me mit Weih­was­ser besprengt: 

CMB, Chris­tus man­sio­nem bene­di­cat – Chris­tus seg­ne die­ses Haus!”

Wir sagen "Auf Wiedersehen!" am 26.12.2022

Unser ehe­ma­liger Direk­tor, Domka­pit­u­lar Dr. Anton Spre­itzer, ver­ab­schiedete sich am 26.12.2022 offi­zi­ell als Pries­ter unser­er Gottes­di­en­ste am 1. Son­ntag im Monat. Neben sei­nen Auf­gaben als Haupt­abteilungsleit­er ist er seit Sep­tem­ber auch Stadtp­far­rer von Pas­sau St. Anton und St. Peter und will sich ver­ständlicher­weise dort dem Dienst nicht entziehen. 

Wir freu­en uns aber den­noch sehr, wenn wir ihn bei der einen oder ande­ren Gele­gen­heit wie­der als Zel­e­bran­ten bei uns begrü­ßen dür­fen und wün­schen ihm in sei­nem Pfar­rver­band alles erden­klich Gute.

Atemberaubender Sonnenuntergang über Burghausen im November 2022

Burg­hau­sen ist ein­fach wun­der­schön und immer eine Rei­se wert!
Vie­len Dank an Wolf­gang Ter­hörst vom Alt­öt­tin­ger Lieb­frau­en­bo­ten, der uns die­se Fotos zur Ver­fü­gung stellt.

Unser Betriebsausflug - Juli 2022

Unse­re gemein­sa­me »AUS­ZEIT« am Wan­der­tag, star­te­te mit einem Besuch der Wall­fahrts­kir­che St. Anna bei Ering am Inn. Mit dem Bus ging es wei­ter zum Baum­kro­nen­weg in Kopfing/​Österreich. Wir bestie­gen den 40 Meter hohen Erleb­nis­turm mit herr­li­chem Blick über die gesam­te Gegend. Mit­tags­stär­kung im Wald­gast­hof Oach­katzl“. Von der aben­teu­er­li­chen Erkun­dung des Nie­der­seil­gar­tens und der Gleich­ge­wichts­sta­tio­nen ging es über den Yola­tes­weg zurück zum Aus­gangs­punkt, von dem wir wei­ter nach Engel­harts­zell zum ein­zig­ar­ti­gen Schütz Art Muse­um auf eine Kaf­fee­pau­se fuh­ren. Ein herr­li­cher Tag, der unse­re Zusam­men­ar­beit im Team nach­hal­tig stärkte.

Urlaub für Leib und Seele - Juni 2022

War­um in die Fer­ne schwei­fen, wenn das Gute doch so nahe liegt?! Wie schön und viel­sei­tig Burg­hau­sen und sei­ne Umge­bung ist, davon konn­ten sich die Teilnehmer:innen unse­rer 50+ Frei­zeit selbst über­zeu­gen. Ein­drucks­vol­le Bau­ten, erha­be­ne Geschich­te, dazu bes­tes Essen, Zeit für gute Gesprä­che und Ange­bo­te, um die See­le bau­meln zu las­sen… Was will man mehr?

Auch für das Jahr 2023 haben wir wie­der Urlaub für Leib und See­le” in unse­rem Pro­gramm mit auf­ge­nom­men — jetzt anmel­den und erle­ben Sie Burg­hau­sen und sei­ne Umge­bung von einer ganz neu­en Sei­te. Wir freu­en uns auf Sie!

Mit Vertrauen in der Angst bestehen - Wallfahrt zum sel. Franz Jägerstätter 2022

Auch in die­sem Jahr waren wir wie­der eine star­ke Grup­pe bei der Stern­wall­fahrt nach St. Rade­gund. Dass das The­ma Kriegs­dienst und Gewis­sen aktu­el­ler denn je ist, ver­deut­lich­te nicht zuletzt eine Dame, die aus der Ukrai­nie geflo­hen war und sich der Grup­pe anschloss. 

Passion spielen - Passion erleben

In einer Koope­ra­ti­on mit dem Bischöf­li­chen Jugend­amt Pas­sau — wur­de 2022 die Pas­si­on leben­dig. Sowohl bei der Fahrt nach Ober­am­mer­gau als auch bei der Auf­füh­rung in unse­rer Kirche. 

Lichtinstallation Pfarrkirche Oberammergau
Fahrt nach Oberammergau
Passionstheater Oberammergau
Passionstheater Oberammergau

Barbara Drothler - Umweltauditorin

Wir gra­tu­lie­ren unse­rer Mit­ar­bei­te­rin Bar­ba­ra Droth­ler zur erfolg­reich abge­schlos­se­nen Aus­bil­dung als Umwelt­au­di­to­rin. Josef Holz­bau­er, Umwelt­re­fe­rent der Diö­ze­se Pas­sau, über­reich­te im Bei­sein von Direk­tor Lud­wig Rai­schl fei­er­lich die Urkun­de. Als kirch­li­ches Haus ste­hen wir in der Schöp­fungs­ver­ant­wor­tung und sehen uns dem Umwelt­ma­nage­ment verpflichtet. 

Best of Kairos

Bei unse­ren Kai­ros-Aben­den erzäh­len Men­schen aus ver­schie­dens­ten Berei­chen des Lebens von ihrem ganz per­sön­li­chen güns­ti­gen Moment”.

Diakon Günther Jäger (2021), Hilfe für Geflüchtete auf Lesbos
Prof. Dr. Carmen Tatschmurat, OSB (2015), Äbtissin
Manuela Ganzbeck (2009), Unternehmerin Modehaus Ganzbeck in Neuötting
P. Gabriel Markus Wolf, OPraem (2017), Seelsorger bei der Bundespolizei
Hedwig und Wolfgang Beier (2015)
Josef Deimer (2013), langjähriger Oberbürgermeister von Landshut
Peter Schleindlsperger (2015), Lehrer für Sport und Religion, Gründer der Chöre Fidelis und Meriba
Wanda Benning (2014), Englischlehrerin i.R.
Pfr. Rainer Maria Schießler (2004)
Dr. Hans-Jochen Vogel (2008), ehem. Bundesjustizminister und längjähriger Oberbürgermeister von München
Martin Winklbauer (2019)
Pfr. Michael Witti (2009)

Frühling und Sommer im Haus der Begegnung HEILIG GEIST

Herbst- und Winter-Impressionen bei uns:

Best of Jahresprogrammkurse

Wir bemü­hen uns jedes Jahr um ein anspre­chen­des, viel­sei­ti­ges Pro­gramm, bei dem jede:r auf sei­ne Kos­ten kommt. Unse­re Bil­der geben davon einen klei­nen Einblick.

Neu­gie­rig gewor­den? Jetzt zu unse­ren aktu­el­len Kur­sen anmel­den — schön, Sie dabei zu wissen:

Wanderung mit DK Fischer 2021
Den ersten Schritt macht Gott
Bible Art Journaling
Bible Art Journaling
Tanz als Gebet