Foto: Rebekka Redinger-Kneißl
Damit Synodalität und die Ergebnisse der Bischofssynode bestmöglich in den Teilkirchen umgesetzt werden können, hat das Generalsekretariat der Synode die „Skizzen für die Umsetzungsphase der Synode 2025-2028“ veröffentlicht. In dieser Publikation wird die grundlegende Bedeutung von Synodalteams in den Bistümern ausgeführt und betont.
Vor diesem Hintergrund wurden von Bischof Dr. Stefan Oster, der selber auch dem Team angehört, 16 Personen zu Mitgliedern des Synodalteams des Bistums Passau für die Dauer von drei Jahren ernannt - einer davon ist Ludwig Raischl als Theologischer Referent im Haus der Begegnung.
Wir freuen uns für ihn und mit ihm, dass er Teil des Teams ist, die an der Umsetzung des “modus vivendi et operandi der Kirche” im Bistum Passau mitwirkt. Das ist auch die Frucht jahrelanger Arbeit und Erfahrung in verschiedenen Kursen und Settings im Haus der Begegnung, wo schon weit vor der Zeit als Synodalität plötzlich in aller Munde war, synodal miteinander gearbeitet wurde. Ganz im Sinne von Papst Leo XIV, den Bischof Oster auch in der Ernennungsurkunde zitiert:
„Synodalität ist eine Einstellung, eine Offenheit, die Bereitschaft zu verstehen. Wenn wir jetzt von der Kirche sprechen, bedeutet das, dass jedes einzelne Mitglied der Kirche eine Stimme und eine Rolle durch Gebet, Reflexion… durch einen Prozess hat.””
Wir sind gespannt, welche Impulse das Gremium in den kommenden drei Jahren setzen wird und sind uns sicher, dass wertvolle Grundlagenarbeit weiterhin im Haus der Begegnung eine Heimat hat. Ludwig Raischl qualifiziert sich gemeinsam mit seiner Kollegin Brigitta Neckermann-Lipp weiter zum Thema Gespräche im Heiligen Geist führe. Und er hat schon konkrete Ideen im Blick, die er einbringen wird.
Wir wünschen ihm und dem Synodalteam alles Gute für ein geistgeleitetes Wirken.



